Uwe Junge (AfD): Türken in Rheinland-Pfalz offensichtlich wenig integriert

Zur Präsidentschaftswahl in der Türkei haben im türkischen Generalkonsulat in Mainz 64,5 Prozent für Staatspräsident Erdogan gestimmt. Das sind 12 Prozent mehr, als der Durchschnitt des Gesamtwahl-ergebnisses. Noch am Abend des Wahlerfolgs gab es spontane Freudenkundgebungen, Autokorsos und nächtliche Hupkonzerte in diversen rheinland-pfälzischen Städten.

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) stellt sich einen Tag später offen hinter die Erdogan Wähler, bezeichnet die Wahl als vorbildlich und kritisiert die deutsche Politik. Dass die Türken in Deutschland über politische und religiöse Verbände, Moscheen und in direkter Ansprache aus der Türkei gelenkt werden und die türkische Politik in Deutschland Einfluss gewinnen möchte und eigene Pläne verfolgt, ist längst kein Geheimnis mehr.

Hier wird türkische Politik offen in Deutschland ausgetragen und die Deutschen sollen das alles über sich ergehen lassen und still hinnehmen“, kritisiert Uwe Junge, Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz. „Die Türken scheinen entgegen anderslautender Behauptungen zu mindestens 64,5 Prozent schlecht oder gar nicht integriert zu sein und auch gar kein Interesse an einer Integration in Deutschland zu besitzen. Jedem, der sich einer großtürkischen Politik verbunden fühlt steht es frei, sich in der Türkei niederzulassen.

Uwe Junge warnt: „Es wird schon bald zu einer direkten türkisch-islamischen Politikbeeinflussung in Deutschland durch Gründung weiterer AKP-nahen Parteien kommen!

Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland Pfalz.

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