Uwe Junge (AfD): 14-jähriges Mädchen getötet – Parallelen zu Kandel?

Susanna ist tot, diese traurige Gewissheit haben nun die Eltern des jungen Mädchens und die Öffentlichkeit. Sie fiel mutmaßlich einem irakischen Flüchtling zum Opfer, der in Wiesbaden bereits mehrfach polizeidienstlich aufgefallen war. Er soll vor seiner grausamen Tat, die er in Teilen gemeinsam mit einem 35-jährigen Türken begangen haben soll, bereits schon einmal eine Vergewaltigung begangen haben. Ferner wurde er bei einer Kontrolle in der Wiesbadener Innenstadt in der Nähe eines Tatortes mit einem Messer angetroffen. Der Asylantrag des Täters war abgelehnt worden, über den Klageweg blockierte er seine Ausreisepflicht und hielt sich weiter im Land auf.

Nach der Tat reiste die gesamte 8-köpfige Familie schnell und heimlich, unter Verwendung falscher Identitäten, über die Türkei in den Irak aus. Dort wurde sie aber angeblich verfolgt, wie sie bei ihrem Asylantrag angegeben hatten!

Nach den Vorfällen in Kandel erleben wir nun wieder so eine grausame Tat, der ein minderjähriges Mädchen zum Opfer fällt“, betont Uwe Junge. „Wir sind in Gedanken bei der Familie von Susanna und stehen wieder einmal ohnmächtig vor dieser Situation, in der ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde von Personen, die als vermeintliche Schutzsuchende zu uns kamen.

Vor diesem Hintergrund fragt Uwe Junge: „Wie viele Morde müssen noch geschehen, bevor endlich tiefgreifende Maßnahmen ergriffen werden? Wie viele Mädchen müssen noch von Flüchtlingen vergewaltigt werden? Wann schützt unser Land endlich effektiv seine Kinder?

Wir werden am Samstag, den 09.06.2018 um 15:00 Uhr unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ eine Mahnwache für Susanna vor der Staatskanzlei abhalten.

Uwe Junge  ist Fraktionsvorsitzender der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

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