Martin Louis Schmidt (AfD): Schändungen von Gefallenendenkmälern müssen aufgeklärt werden

Im Vorfeld des Volkstrauertages kam es auch in diesem Jahr wieder zu Schändungen deutscher Gefallenendenkmäler des Ersten und Zweiten Weltkrieges durch Angehörige linksradikaler sogenannter „Antifa“-Gruppen. Zu den Schauplätzen dieser Beschmierungen oder andersartiger Beschädigungen gehörten auch Orte in Rheinland-Pfalz wie das Mahnmal „Feld des Jammers“ in Bretzenheim.

Die Taten standen vielfach unter den auf einschlägigen Netzseiten wie „indymedia“ ausgegebenen deutschfeindlichen Parolen wie „Nie wieder Deutschland!“ oder „Gegen das deutsche Tätervolk!“.

Martin Louis Schmidt, fachpolitischer Sprecher der AfD für die Themengebiete Kultur und Geschichte, Aussiedler/Vertriebene/Auslandsdeutsche sowie Tourismus und Regionalpartnerschaften, hat für den morgigen Donnerstag, 17. November, zu diesen Vorfällen für das Plenum im Landtag von Rheinland-Pfalz eine mündliche Anfrage vorbereitet. Für Freitag, den 18. November wurde das Thema von der AfD für die Fragestunde eingereicht.

AfD macht Schändungen zum Thema in Fragestunde

„Wir wollen von der Landesregierung wissen, in wie vielen Fällen bislang Täter ermittelt werden konnten. Diese beschämenden Vorfälle müssen unbedingt aufgeklärt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass linksextremistische Gruppen rund um den Volkstrauertag unsere Toten verhöhnen. Sowohl die Schändung als auch die Beleidigung erfüllen aus unserer Sicht einen Verstoß gegen §189 Strafgesetzbuch ‚Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener‘“, so Schmidt.

Martin Louis Schmidt ist fachpolitischer Sprecher der AfD für die Themengebiete Kultur und Geschichte, Aussiedler/Vertriebene/Auslandsdeutsche sowie Tourismus und Regionalpartnerschaften.