Jürgen Klein (AfD): Auswirkungen durch Kerosinablass müssen erhoben werden, um handeln zu können!

Anlässlich der geplanten Demonstration gegen das Ablassen von Kerosin am Sonntag im Pfälzer Wald sowie der weiteren politischen Vorgehensweise, äußert sich der umweltpolitische Sprecher der AfD im Landtag Rheinland-Pfalz, Jürgen Klein, wie folgt: „Leider gibt es bisher keine zuverlässigen Zahlen und darauf beruhende Expertenmeinungen über die tatsächlichen Auswirkungen des Fuel-Dumpings über dem Pfälzer Wald. Wie bereits vor einem Jahr gefordert, sollte zunächst das Umweltministerium Mess-Stationen am Boden einrichten. Am Frankfurter Flughafen werden zusätzlich Bienen gehalten, um aus deren Honig die Schadstoffbelastung ablesen zu können. Die Imker in der Region könnten zum Beispiel verpflichtet werden, ihren Honig auf Schadstoffbelastungen hin untersuchen zu lassen. Die Kosten hierzu sollten erstattet werden. Über die Möglichkeiten einer Erhebung sowie weitere Handlungsoptionen befragt die AfD das Umweltministerium in einem der kommenden Umweltausschüsse.

Jürgen Klein ist umweltpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

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