Joachim Paul (AfD) zu „Fridays for Future“-Demos: Veranstalter müssen sich von Linksextremisten distanzieren

Am Freitag, dem 15. März 2019 findet in Mainz die nächste „Fridays for Future“-Demo statt. Zuletzt war am 15. Februar demonstriert worden. Damals mit von der Partie war die verfassungsfeindliche, linksextreme ‚Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands‘ (MLPD), die Unterschriften sammelte, um an der Europawahl teilzunehmen, deren Jugendorganisation ‚Rebell‘, welche Flugblätter verteilte, die ‚Internationale Marxistische Tendenz‘, eine revolutionär-sozialistische Vereinigung aus dem trotzkistischen Lager, Vertreter der Antifa sowie außerdem die Jusos, die Grüne Jugend und die Linksjugend. Ebenfalls vor Ort war MdL Daniel Köbler (Grüne) gewesen, der im jüngsten Bildungsausschuss ankündigte, auch am 15. März anwesend zu sein.

Dazu Joachim Paul, bildungspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Wir fordern die Veranstalter auf, sich auf den Demonstrationen ausdrücklich von linksextremen Gruppen zu distanzieren. Die MLPD beispielsweise verteidigt ganz offensiv die Politik von Massenmördern wie Stalin und Mao. Die Schüler müssen darüber aufgeklärt werden, dass zahlreiche Antidemokraten an ihrer Seite demonstrieren. Überzeugte Demokraten dürfen nicht zulassen, dass Schüler von Extremisten vereinnahmt werden.

Joachim Paul, MdL, ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender sowie bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

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