Dr. Sylvia Groß (AfD) zur Gleichberechtigung: Staatlichen Gleichstellungszwang beenden, Chancengerechtigkeit herstellen

Frauenwahlrecht

In der Aktuellen Debatte am 31.01.2019 anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Frauenwahlrechts würdigte die AfD-Fraktion die erreichten Fortschritte bei der Gleichberechtigung von Mann und Frau und warnte gleichzeitig vor staatlicher Entmündigung.

Dazu Dr. Sylvia Groß, Gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „In den letzten 100 Jahren seit Einführung des Frauenwahlrechts wurde die Stellung der Frau in Familie, Arbeitswelt und Politik enorm verbessert. Frauen sitzen in den Führungsetagen prosperierender Unternehmen, junge Firmengründerinnen sind zum Normalfall geworden. Frauen gehen heute selbstbewusst und erfolgreich durchs Leben. Männer und Frauen leben also weitgehend gleichberechtigt miteinander.

Dr. Groß weiter: „Das Erreichte reicht allerdings den Genderisten und ideologisch Verblendeten nicht. Insbesondere Grüne und SPD sprachen sich auf Gedeih und Verderb für Quotenfrauen in Parlamenten aus. Das ist beleidigend für Frauen und reduziert sie auf ein schwaches, politisches Subjekt, welches per Quote in vorgehaltene Positionen gehoben werden muss. Allein Eignung und Leistung zählen. Das beweisen Frauen tagtäglich – und nur das zählt.

Dr. Groß abschließend: „Die Aufgabe der Politik muss es sein, für Chancengleichheit und Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern zu sorgen und noch bestehende Ungerechtigkeiten einzuebnen. Ein staatlich erzwungenes Gleichstellungsprogramm, und damit Quotenprogramm, das letztlich auf eine vollständige Beseitigung natürlich vorgegebener Eigenschaften der Geschlechter abzielt, lehnen wir grundsätzlich ab.

Dr. Sylvia Groß ist Gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz

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