Uwe Junge (AfD) zum Wiener Terroranschlag: Gefährderpotential für die Bürger transparent machen – Islamistische Gefährder festsetzen und ausweisen!

Islamistischer Anschlag in Wien
Anlässlich der vergangenen Terrorakte in Frankreich und Österreich soll die Lage zur  islamistischen Gefährdung in Rheinland-Pfalz erneut abgefragt und für die Bürger transparent gemacht  werden. Dazu stellt die AfD-Fraktion eine Kleine Anfrage und wird die aktuelle Lage auch im Innenausschuss thematisieren.
 
Hierzu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Den Angehörigen der Opfer gilt unser tief empfundenes Beileid. Die abscheulichen Gräueltaten islamistischer Terroristen in unseren Nachbarstaaten mahnen uns zur Wachsamkeit. Aus gegebenem Anlass werden wir eine Kleine Anfrage stellen, um den aktuellen Stand der Gefährder in Rheinland-Pfalz zu ermitteln. Wir möchten wissen, ob das Land alles unternimmt, um bekannte Gefährder von ihren Absichten abzuhalten, die Bürger zu schützen und Anschläge auf Leib und Leben zu verhindern.“
 
Uwe Junge weiter: „Es genügt nicht, die Zahlen einmalig zu veröffentlichen. Es liegt im Interesse der Bürger, ständig über den Gefährderstand informiert zu werden. Eine Art ‚Gefährderradar‘ würde Transparenz schaffen.
 
Uwe Junge schließt: „Gerade islamistische Gefährder haben in den letzten Wochen bewiesen, dass sie vor keiner Tat zurückscheuen und unserer freiheitlichen Demokratie den Krieg erklärt haben. Es besteht dringender Handlungsbedarf, diese Personen festzusetzen und schnellstmöglich auszuweisen.
 
Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz