Uwe Junge (AfD): AfD-Mitglieder sollen Gewerkschaft verlassen: GdP verfehlt ihren Auftrag und grenzt Mitglieder aus!

AfD-Mitglieder sollen Polizeigewerkschaft verlassen

Medienberichten zufolge will die Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass AfD-Mitglieder ihre Gewerkschaft verlassen. Am Donnerstag, dem 11.03.2021, habe man sich nach rund einjähriger Beratung zu einem Unvereinbarkeitsbeschluss entschieden. 

Dazu Uwe Junge, Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion: „Ich widerspreche der Darstellung der GdP aufs schärfste, die AfD sei eine angeblich ‚menschenverachtende Partei‘, die der ‚parlamentarischen Demokratie eine Kampfansage erteilt habe‘. Die GdP, die eigentlich zur Neutralität verpflichtet ist, lässt sich erneut als politischer Spielball und Bauernopfer der rot geführten Landesregierung missbrauchen und sendet damit ein fatales Signal an ihre Mitglieder. Polizeibeamte, die nicht in die politische Weltanschauung oder Indoktrinierung passen, werden nicht mehr vertreten und sollen die Gewerkschaft verlassen. Mit solchen menschenverachtenden und undemokratischen Methoden hat die GdP letztendlich ihren Auftrag als neutrale Gewerkschaft, die für das Wohl der Polizeibeamten eintreten sollte, mehr als nur verfehlt.“

Uwe Junge abschließend: „Ich kann daher jeden Polizeibeamten verstehen, der dieser Gewerkschaft den Rücken kehrt. Jeder, der jetzt den folgerichtigen Entschluss fasst und aus der GdP austritt, setzt ein Zeichen gegen menschverachtende und undemokratische Günstlingswirtschaft und einer politischen Instrumentalisierung von Gewerkschaften. Schlussendlich werden wir die getätigten Aussagen der GdP über die AfD juristisch prüfen lassen und behalten uns weitere rechtliche Schritte vor!“   

Uwe Junge ist Fraktionsvorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion im Landtag Rheinland-Pfalz