Joachim Paul (AfD): Wer mit Ditib verhandelt, öffnet dem Extremismus Tür und Tor, insbesondere in unsere Klassenzimmer!

Kein Ditib Extremismus in unseren Klassenzimmern
Anlässlich der DPA-Meldung „Landesregierung führt Dialog mit Ditib fort“, wonach die Landesregierung die Zielvereinbarungen mit der Ditib in Rheinland-Pfalz fortsetzen will, trotz des schwerwiegenden Vorfalls der Einladung des durch antisemitische und homophobe Äußerungen aufgefallenen türkischen Historikers, äußert sich Joachim Paul, MdL und bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz:Es ist unfassbar: Weder die Verstrickungen der Ditib Rheinland-Pfalz in den Islamismus, Kontakte zur Hassprediger-Szene, die geistige Nähe zur Muslim-Bruderschaft, noch die Einladung eines extremistischen Historikers, reichen der Regierung Dreyers aus, um dieses Kapital endgültig zu schließen.
 
Joachim Paul erläutert: „Dabei liegt es doch auf der Hand, dass der Rücktritt des Ditib-Chefs nichts an der politischen und der religiösen Gesamtausrichtung der Organisation ändert. Eine über Jahre vorangetriebene Radikalisierung lässt sich nicht mit einem Personalwechsel einfach zurücktreten.”
 
Joachim Paul fordert daher: „Ditib muss aufgelöst werden! Die Organisation ist längst ein Fall für den Verfassungsschutz!“
Er unterstreicht: „Wer mit Ditib weiter verhandelt, öffnet dem Extremismus Tür und Tor, insbesondere in unsere Klassenzimmer!
 
Joachim Paul ist bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz