Matthias Joa (AfD): Staatsausgaben für Asylzuwanderer explodieren – Sozialmigration schaufelt Milliardengrab

Matthias Joa zu Asylkosten

„Die Zeit“ und andere Medien berichteten am 17.09.2019, dass die Kosten für Asylbewerber im vergangenen Jahr bundesweit erneut gesunken seien.

Hierzu Matthias Joa, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz: „Auch in Rheinland-Pfalz sind die reinen Aufwendungen für Neuankömmlinge, die sogenannten Asylbewerberleistungen, 2018 um 32 % gesunken. Das ist aber nur die halbe Wahrheit, wenn es um die tatsächlichen Gesamtkosten der Asylzuwanderung geht. Denn nach ihrer Anerkennung werden Asylbewerber automatisch in den Sozialleistungstopf (SGB II) verschoben und hieraus weiter daueralimentiert. Beim Hartz IV-Bezug stiegen die asylbedingten Ausgaben deshalb um satte 41 %, wie Berechnungen unserer Fraktion ergaben.

Matthias Joa weiter: „Nimmt man diese beiden Geldtöpfe korrekterweise zusammen, kostete den Steuerzahler 2018 alleine die Unterbringung und Versorgung der Asylzuwanderer in Rheinland-Pfalz etwa 481,8 Millionen Euro. Das sind rund 36 Millionen Euro bzw. 8 % mehr als im Vorjahr. Hinzu kommen kaum kalkulierbare Kosten für Arzt-, Kita- oder Schulbesuche und für unzählige sogenannte Integrationsmaßnahmen.

Matthias Joa fordert: „Wer die laufende Kostenexplosion bestreitet, stellt Tatsachen bewusst verkürzt und irreführend dar. Fakt ist, dass die ungesteuerte Zuwanderung in unseren Sozialstaat bereits jetzt zum Milliardengrab geworden ist. Damit es nicht noch tiefer wird, müssen wir umgehend Anreize zur Armutszuwanderung abschaffen und illegale Aufenthalte beenden.

Matthias Joa ist migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Wie interessant war der Beitrag für Sie?

Für eine Bewertung auf den Stern klicken!

Durchschnittliche Bewertung / 5. Stimmenanzahl:

Es tut uns leid, dass dieser Beitrag für Sie nicht hilfreich war!

Wir arbeiten an einer Verbesserung unserer Beiträge!