Dr. Sylvia Groß (AfD): Genitalverstümmelungen in Deutschland den Kampf ansagen

Beschneidung von Frauen in Deutsfchland

Die Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes befürchtet eine starke Zunahme der Zahl weiblicher Genitalverstümmelungen in Deutschland: Etwa 75.000 Frauen und Mädchen lebten mit den Folgen eines derartigen Eingriffes; etwa 17.700 Mädchen drohe dieser Eingriff noch.

Dazu Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz: „Wir haben lange für ein freies, aufgeklärtes und liberales Land gekämpft. Es ist eine Schande, dass solche beispiellosen Vorgänge nun offensichtlich in großem Stil in Deutschland stattfinden.

Was Frauen mit der Genitalverstümmelung, die nicht zuletzt auch tödlich verlaufen kann, angetan wird, ist verabscheuungswürdig. Mit der massiven ungesteuerten Zuwanderung nach Deutschland, insbesondere aus Ägypten, Somalia, Eritrea, wurde dieses ‚Kulturphänomen‘ gleich mit eingeführt.

Dr. Groß empfiehlt: „Diese frauenverachtenden, bestialischen, aus archaischen Strukturen herrührenden Praktiken müssen mit höchster Priorität in den gesellschaftlichen Fokus gerückt werden. Den betroffenen Mädchen und Frauen müssen so viel wie möglich Hilfe und Prävention zuteilwerden.

Gleichzeitig muss das Problem an der Wurzel gepackt und die ungesteuerte Masseneinwanderung  aus Kulturkreisen, die mit unserer freiheitlichen, auf Selbstbestimmung ausgerichteten Grundordnung, inkompatibel sind, einer umfassenden Überprüfung unterzogen und dabei ein kritischer Blick auf den UN-Migrationspakt gerichtet werden. Aus diesem Pakt kann sich Deutschland auch wieder zurückziehen, “ so Dr. Groß abschließend.

Dr. Sylvia Groß ist gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz