Dr. Jan Bollinger und Joachim Paul (AfD) zu den Brückensperrungen in Koblenz: Die aktuelle Situation war vermeidbar

In der Sitzung des Verkehrsausschusses am 18.04. wurde auf Antrag der AfD-Fraktion ausführlich über die schwierige Verkehrssituation in Koblenz diskutiert, nachdem gleich drei Rheinbrücken ganz oder teilweise gesperrt werden müssen. Nach der Sitzung bewertete MdL Dr. Jan Bollinger, Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, das Ergebnis so: Wir wollten genau wissen, wie die Entscheidung, alle drei Rheinbrücken im Raum Koblenz gleichzeitig zu sanieren, entstanden ist. Doch die Antworten von Staatssekretärin Schmitt aus dem Verkehrsministerium und ihrer Fachleute überzeugen nicht wirklich davon, dass die aktuelle Situation unvermeidbar war. Wir glauben, dass bei einer langfristigen, besser vorausschauenden Planung die Bauarbeiten des LBM, der für die Bendorfer Brücke und die Südbrücke verantwortlich ist, hätten entzerrt werden können.

Joachim Paul, MdL, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag, Mitglied in der AfD-Fraktion im Stadtrat von Koblenz und Spitzenkandidat für die Kommunalwahl in Koblenz, ergänzt: „Auch die Stadt Koblenz hat natürlich Fehler gemacht. Der desolate Zustand der Pfaffendorfer Brücke ist natürlich das Ergebnis jahrelanger Versäumnisse bei der Instandhaltung und konnte darum nicht wirklich überraschen.

Dr. Jan Bollinger, MdL, ist Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz.

Joachim Paul, MdL, ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz und Mitglied in der AfD-Fraktion im Stadtrat von Koblenz

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